Brooklyn (1998)
In New York wende ich mich von den Mittel der Fotografie ab. Ich ziehe zufällig durch die Strassen und male, was sich mir präsentiert: ein Fragment des Industriequartiers von Brooklyn, eine geteerte Strasse, eine Strassenlaterne, eine glitzernde Brücke, ein Auto, eine bunte Fassade… Es kommt zur Begegnung mit dem Absurden.
Auch wenn die Häuser voller Bewohner sind, unterlasse ich es, Menschen darzustellen. Symbole unserer Zeit; Werbungen, Marken oder Verkehrsschilder lasse ich ausser acht. Mit dieser Serie der Bilder gehöre ich einer Welt des Stilllebens an. Ich erfahre eine neue Betrachtungsweise.